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27.06.2017

Von Gebhardshain nach Friedrichshain – so muss das sein. Schülerinnen und Schüler der Westerwaldschule zu Gast in der Hauptstadt.

Gebhardshain. Die Studienfahrt der Abschlussklassen 10a und 10b nach Berlin vom 13. März bis 17. März 2017 war für die Schülerinnen und Schüler und deren begleitende Lehrer Stefan Schiermann, Holger Gockel und Alexandra Jung-Johann eine ereignisreiche Woche, die wohl niemand so schnell vergessen wird.

Am Montag, den 13. März hieß es für die Jugendlichen „auf nach Berlin". Schon während der Fahrt merkte man die Freude und Spannung. Nach 8 Stunden Fahrt kamen wir dann endlich im Hostel im Stadtviertel Friedrichshain an.

Studienfahrt nach Berlin 2017

 
Nach der Zuordnung der Hotelzimmer begann der Aufenthalt eigentlich zunächst mit der Erkundung des Stadtviertels. Einige nutzten jedoch die Gelegenheit und machten sich prompt auf den Weg zum Alexanderplatz.

Am Dienstagmorgen besuchte die Schülergruppe das Holocaust Mahnmal in der Nähe des Brandenburger Tores.

Studienfahrt nach Berlin 2017

Dort erfuhren sie mehr über das Leben der Juden in Europa und deren Schicksale während der Nazi-Diktatur und während des zweiten Weltkrieges. Anschließend fuhr die Reisegruppe weiter zum Bundestag, wo ihnen ein Reiseführer den Ablauf einer Bundestagsversammlung, die Anordnung der Sitze im Parlament und die Geschichte des Reichstagsgebäudes und des Bundestags in Berlin erklärte.

Studienfahrt nach Berlin 2017

Abends hieß es für die Schülerinnen und Schüler: Party!! Im Matrix im Stadtviertel Friedrichshain/ Kreuzberg durften sie ordentlich feiern bei guter Musik und unvergesslicher Stimmung. Gegen 23.00 Uhr war es dann leider auch schon wieder vorbei und man erholte sich erst einmal von dem anstrengenden Tag.

Der folgende Tag begann mit einiger Zeit zur freien Verfügung: Einige Schülerinnen und Schüler gingen in das Berliner „Dungeon“. Dort wurden sie ordentlich erschrocken als ihnen die schaurigsten und skurrilsten Geschichten über Berlin erzählt wurden.

Am Mittwochnachmittag stand der Besuch in der Gedenkstätte Hohenschönhausen auf dem Programm, wo ein Zeitzeuge aus dem Leben in der DDR berichtete und beschrieb, wie die Menschen versuchten, in den Westen in die Freiheit zu fliehen. Er berichtete eindrucksvoll, wie die Menschen in den Gefängnissen behandelt wurden und wie sie dort ihre Zeit verbringen mussten.

Den letzten Tag in Berlin verbrachte die Gruppe am Donnerstagmorgen mit einer Stadtrundfahrt durch Berlin. Viele interessante und historische Orte wurden mit dem Bus angesteuert: Zum Beispiel das noch größte erhaltene Stück der Berliner Mauer, die mit zahlreichen Kunstwerken versehen ist. Unter anderem auch das von dem russischen Maler Dmitri Wladimirowitsch Wrubel gemalte Kunstwerk „Bruderkuss“. Es zeigt den sowjetischen Politiker Leonid Breschnew, der gerade den Staatsratsvorsitzenden der DDR, Erich Honecker, küsst.

Ein weiterer Halt war am Checkpoint Charlie: Dort berichtete der Reiseführer, dass dies der bekannteste Grenzübergang an der Berliner Mauer war. Den Ku‘damm haben die Jugendlichen ebenfalls besichtigt weiter ging die Stadtrundfahrt entlang der Spree.

Den letzten Abend verbrachten die Schülerinnen und Schüler der Klassen 10a und 10b erst mit einem Stadtbummel und im Anschluss mit einer gemeinsamen Abschiedsfeier, vielen Eindrücken und bei bester Stimmung.

Nach einer schlaflosen aber trotzdem auf irgendeiner Art und Weise lustigen Nacht, trat die Gruppe ihre Heimreise nach Gebhardshain an. Im Großen und Ganzen war die Studienfahrt nach Berlin für alle definitiv ein unvergessliches Ereignis und eine gute Mischung aus historischen Informationen und Freizeit. Berlin ist immer eine Reise wert.

Seline-Ceyzo Celik, 10a


26.01.2018

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22.10.2017
-Schulleitung-